Wieder eine Nacht - Hannes Wader
歌曲信息
歌曲名:Wieder eine Nacht
歌手:Hannes Wader
所属专辑:Liederbuch
发行时间:1988-01-01
介绍:《Wieder eine Nacht - Hannes Wader》Hannes Wader & Hannes Wader演唱的歌曲,由未知作词、未知作曲。
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Wieder eine Nacht - Hannes Wader 文本歌词
Wieder eine Nacht - Hannes Wader
Wieder eine Nacht, eine von den viel zuvielen
In denen mal wieder der Schlaf nicht kommen will
Und, wie schon so oft, ziehts dich gegen deinen Willen
In die dunklen Stra脽en ohne ein bestimmtes Ziel
Und achtlos st枚脽t du so, als wenn es ein Papierkn盲uel w盲r
Mit den F眉脽en eine tote Taube vor dir her
Die M盲dchen stehen wartend an der Mauer bei der Bahn
Sie kennen dich und sprechen dich schon lange nicht mehr an
Der Mann dort h盲lt sich im Schatten, tut als wenn er liest
Und traut sich erst heraus, wenn dein Schritt verklungen ist
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Und in jeder Bar siehst du nachts auf deinen Wegen
Viele fremde M盲nner, volle Gl盲ser in der Hand
Sie wollen ihren Kopf nicht auf den Fettfleck legen
Der, 眉ber jedem sch盲bigen Hotelbett, an der Wand
Von den K枚pfen vieler hundert and'rer M盲nner stammt
Die vor ihnen hier lagen und wie sie dazu verdammt
So trinken, dass die Barfrau ein Wort mit ihnen spricht
Mit der sie sich nicht zeigen w眉rden, nicht bei Tageslicht
Auch sie wei脽 das genau, ohne dass sie es verr盲t
Doch sicher l盲sst sie keinen von ihnen in ihr Bett
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Und beim Pissoir, wo die Stricher wieder warten
Unter B眉schen, B盲umen, die du nie so d眉ster sahst
Drehst du dich gleich wieder um und meidest diesen Garten
Weil du noch von fr眉her her ein Bild vor Augen hast
Den schwulen Alten, morgens fr眉h im Stiefm眉tterchenbeet
Den Sch盲del eingeschlagen und auf den Bauch gedreht
Sein Hirn schon in der Nacht von den Blumen aufgesaugt
Lag er ohne Hose da, ganz mager ausgelaugt
Von einem Leben voller Elend, wie sein Tod so grau
Und sein Toupet hing noch im Dornbusch, feucht von Blut und Tau
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Auch im Wartesaal d枚sen jetzt betrunk'ne M盲nner
Reden mit zu selbst, immer nur den gleichen Satz
Auch du setzt dich an den Tisch zu jenem Wehrmutpenner
Der findet jede Nacht hier seinen warmen Platz
Frische Narben, tagealter Schmutz verdecken fast
An seinem Handgelenk die T盲towierung aus dem Knast
Vorn眉ber auf den Tisch gesunken, wie die meisten hier
Den Kopf in einer Lache von Rotwein, Rotz und Bier
Du fragst dich wie er so verbogen, eingekrnickt und krumm
Noch schlafen kann und du beneidest ihn darum
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Du sitzt da und f盲ngst nach und nach selber an zu tr盲umen
Siehst dich als kranke Taube, die sich kaum noch regt
Hast dich, fernab von Luft und Sonne und von hohen B盲umen
Im Luftschacht eines Hauses zum sterben hingelegt
Und aus den tristen Fensterl枚chern 眉ber deinem Grab
Fall'n Auswurf und Gestank pausenlos auf dich herab
Ger盲usche h枚rst du, w盲hrend deine Lebenskraft verinnt
Von denen r枚cheln, spucken, fluchen nicht die schlimmsten sind
Doch ganz hoch 眉ber dir kannst du ein helles Viereck seh'n
Ein St眉ck Himmel, ein St眉ck Hoffnung, schon bewegst du deine Zeh'n
Stehst auf, schl盲gst mit den Fl眉geln und erwachst bei dem Versuch
Dich hochzuk盲mpfen zu dem Fleck, der Leben hei脽t f眉r dich
Der doch nur aussieht wie oft benutztes Taschentuch
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Wieder eine Nacht, eine von den viel zuvielen
In denen mal wieder der Schlaf nicht kommen will
Und, wie schon so oft, ziehts dich gegen deinen Willen
In die dunklen Stra脽en ohne ein bestimmtes Ziel
Und achtlos st枚脽t du so, als wenn es ein Papierkn盲uel w盲r
Mit den F眉脽en eine tote Taube vor dir her
Die M盲dchen stehen wartend an der Mauer bei der Bahn
Sie kennen dich und sprechen dich schon lange nicht mehr an
Der Mann dort h盲lt sich im Schatten, tut als wenn er liest
Und traut sich erst heraus, wenn dein Schritt verklungen ist
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Und in jeder Bar siehst du nachts auf deinen Wegen
Viele fremde M盲nner, volle Gl盲ser in der Hand
Sie wollen ihren Kopf nicht auf den Fettfleck legen
Der, 眉ber jedem sch盲bigen Hotelbett, an der Wand
Von den K枚pfen vieler hundert and'rer M盲nner stammt
Die vor ihnen hier lagen und wie sie dazu verdammt
So trinken, dass die Barfrau ein Wort mit ihnen spricht
Mit der sie sich nicht zeigen w眉rden, nicht bei Tageslicht
Auch sie wei脽 das genau, ohne dass sie es verr盲t
Doch sicher l盲sst sie keinen von ihnen in ihr Bett
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Und beim Pissoir, wo die Stricher wieder warten
Unter B眉schen, B盲umen, die du nie so d眉ster sahst
Drehst du dich gleich wieder um und meidest diesen Garten
Weil du noch von fr眉her her ein Bild vor Augen hast
Den schwulen Alten, morgens fr眉h im Stiefm眉tterchenbeet
Den Sch盲del eingeschlagen und auf den Bauch gedreht
Sein Hirn schon in der Nacht von den Blumen aufgesaugt
Lag er ohne Hose da, ganz mager ausgelaugt
Von einem Leben voller Elend, wie sein Tod so grau
Und sein Toupet hing noch im Dornbusch, feucht von Blut und Tau
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Auch im Wartesaal d枚sen jetzt betrunk'ne M盲nner
Reden mit zu selbst, immer nur den gleichen Satz
Auch du setzt dich an den Tisch zu jenem Wehrmutpenner
Der findet jede Nacht hier seinen warmen Platz
Frische Narben, tagealter Schmutz verdecken fast
An seinem Handgelenk die T盲towierung aus dem Knast
Vorn眉ber auf den Tisch gesunken, wie die meisten hier
Den Kopf in einer Lache von Rotwein, Rotz und Bier
Du fragst dich wie er so verbogen, eingekrnickt und krumm
Noch schlafen kann und du beneidest ihn darum
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
Du sitzt da und f盲ngst nach und nach selber an zu tr盲umen
Siehst dich als kranke Taube, die sich kaum noch regt
Hast dich, fernab von Luft und Sonne und von hohen B盲umen
Im Luftschacht eines Hauses zum sterben hingelegt
Und aus den tristen Fensterl枚chern 眉ber deinem Grab
Fall'n Auswurf und Gestank pausenlos auf dich herab
Ger盲usche h枚rst du, w盲hrend deine Lebenskraft verinnt
Von denen r枚cheln, spucken, fluchen nicht die schlimmsten sind
Doch ganz hoch 眉ber dir kannst du ein helles Viereck seh'n
Ein St眉ck Himmel, ein St眉ck Hoffnung, schon bewegst du deine Zeh'n
Stehst auf, schl盲gst mit den Fl眉geln und erwachst bei dem Versuch
Dich hochzuk盲mpfen zu dem Fleck, der Leben hei脽t f眉r dich
Der doch nur aussieht wie oft benutztes Taschentuch
Manche, die dir hier begegnen sind dir 盲hnlich, sind allein
Manche weil sie Niemand haben, And're woll'n alleine sein
Und sie sehen dich nicht an, tasten sich an dir vorbei
Und verbergen doch ihr Mistrau'n, ihre Angst nur schlecht dabei
Als wenn ihre Einsamkeit schon ein Vergehen sei
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